Die Handpan – faszinierend und mystisch, schwebende Klänge und groovige Melodien.
Ob einzeln oder im Chor mit anderen, die Handpan begeistert so ziemlich jeden der sie zum ersten Mal hört und sieht.
Im Aussehen eher an eine fliegenden Untertasse oder zwei verschweißte Woks erinnernd ist sie noch immer ein Exot unter den Instrumenten. Und das obwohl sie bereits im Jahre 2000 in der Schweiz erfunden, bzw. entwickelt wurde.
Genauer in Bern von den Gründern der Firma PANArt in Form der ersten HangDrum. Diese wurde inspiriert durch die Steelpan aus dem afrikanischen Trinidad.
Die Idee fand schnell großen Anklang und wurde vielfach kopiert und in den verschiedensten Varianten nachgebaut. Es entwickelten sich viele Hersteller und die Bezeichnung Handpan wurde geboren, das das ursprüngliche Hangdrum urheberrechtlich geschützt ist.
Mittlerweile gibt es viele verschiedene Hersteller der unterschiedlichsten Kategorien der Handpan. Preislich bewegen sich die Modelle je nach Qualität und Ausstattung zwischen einigen hundert bis zu mehreren tausend Euro. Um es vorweg zu sagen – -von den ganz billigen Instrumenten würde ich dringend abraten. Wie schnell kann aus der Freude über die erste eigene Handpan Frust werden, wenn nach wenigen Schlägen die Stimmung verschwindet, Du dich an scharfen Kanten verletzt oder das Instrument einfach nur scheppert statt mystisch zu klingen. Als ich mich vor einigen Jahren begann mit der Handpan zu beschäftigen habe ich als groben Richtwert gelernt bei ca. 1300€ Anschaffungskosten für ein gutes Anfängerinstrument zu beginnen. Diesen Rat habe ich befolgt und wurde damit nicht enttäuscht.
Aufgrund der großen Vielfalt auf dem Markt und natürlich wegen des tollen Klangs, der Verarbeitung und des preislichen Spektrums habe ich mich für die italienische Manufaktur Battiloro entschieden. Von meiner zweiten Handpan, der Shedar, bin ich so begeistert, das ich diese liebevoll gefertigten Instrumente gerne für ein breiters Publikum anbieten möchte.
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